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Apfel-Quinoa-Trifle

Da mein erster Beitrag heute so „schwere Kost“ war, folgt nun gleich ein leichtes Dessert-Rezept. Mit meinem Lieblingsgetreide Quinoa. Es lässt sich selbstverständlich auch mit Hirse zubereiten.

Apfel-Quinoa-Trifle

2 Becher à 500g Sojajoghurt Vanille

Haferflockenstreusel:
1 cup zarte Haferflocken
1 ½ EL Öl
2 TL Zucker
1 TL Vanille

Ofen auf 180°C vorheizen. Alle Zutaten vermengen und auf ein Blech geben. Ca. 7-10 Minuten backen. In dieser Zeit die Äpfel vorbereiten und den Quinoa aufsetzen.

Quinoa:
1 cup Quinoa (gut durchgespült)
2 cups Wasser
1 TL Zimt

Apfelmischung:
4 säuerliche Äpfel
1 TL Zimt
1 TL Vanilleextrakt
1 EL Zucker
1 cup Wasser

Äpfel schälen und klein schneiden. Die restlichen Zutaten mischen und mit den Äpfeln aufkochen. Ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis die Äpfel weich sind und die Flüssigkeit sirupartig und fast aufgebraucht ist.

In mehrere kleine Gläser oder eine größere Glasschüssel zuerst etwas Joghurt geben. Darauf kommt ein Teil Quinoa und dann ein Teil der Apfelmischung. Lagen wiederholen und oben dann mit den Streuseln abschließen. Guten Appetit!

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Schoko-Quinoa-Frühstück

Heute habe ich mich an den Quinoa-Burgern aus Vegan for Fit probiert. Mein erster Totalausfall. Leider haben sie überhaupt nicht zusammengehalten. Das war schon beim Versuch, die Burger zu formen, klar. Also habe ich noch schnell die super veganen Burger von letzter Woche gemacht. Diesmal aber mit Tofu statt Seitan. Das war günstiger und am Geschmack nicht zu erkennen. Sogar mein Mann, der heute auch zu Hause gegessen hat, war begeistert. Bei Getreideburgern braucht man vielleicht doch ein Ei zum Binden, ich versuche mich aber noch an anderen Rezepten.

Zum Frühstück gab es heute mal wieder eine andere warme Getreidevariante: Schoko-Quinoa. Die Idee habe ich aus dem Internet, von Happy Herbivore.



Schoko-Quinoa-Frühstück

¼ cup Quinoa
¾ cup Schoko-Sojamilch
1 TL Kakao
etwas Agavendicksaft, ca. 1 EL

Quinoa mit der Schokomilch aufkochen, Kakao hinzufügen und ca. 15 Minuten kochen lassen. Zum Süßes etwas Agavendicksaft zugeben.
Danach kann man dann nach Belieben noch Obst, Nüsse, Schokodrops etc. hinzufügen.

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Mexikanischer Quinoa-Salat

Heute gibt es ein kurzes Update zu den letzten beiden Tagen. Gestern hatten wir fertig gekaufte Fake-Hackbällchen, die bei allen ganz gut ankamen, und heute war ich mit meinem Mann zum Essen verabredet. Nach kurzem Überlegen fiel unsere Wahl auf den Dönerladen, da kann man auch ohne Probleme vegetarisch essen. Und für die Kinder habe ich dann schnell ein paar Nudeln gekocht. Es gibt jetzt Nudeln mit Gemüse von Barilla, so konnte ich die Kinder schon wieder austricksen ;) Den Zucchinikuchen fanden übrigens alle sooo lecker, da werde ich auf keinen Fall erzählen, dass Zucchini drin waren!

Zum Abendessen habe ich mir heute einen schönen mexikanischen Quinoa-Salat gemacht.

Mexikanischer Quinoa-Salat (4 Portionen)

1 cup Quinoa
1 Dose Kidneybohnen
1 Dose Mais
1-2 Paprika
4 Tomaten

Dressing:
Saft von 1 Zitrone
etwas Zucker
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Den Quinoa in 2 cups Gemüsebrühe bissfest garen. In ein Sieb abgießen und abkühlen lassen.
Das Dressing zubereiten, Paprika und Tomaten in Würfel schneiden. Bohnen und Mais abgießen. Alles mit Quinoa und dem Dressing mischen. Fertig.

Tipp: Wenn man die Tomaten weglässt und nur portionsweise untermischt, kann man den Salat super im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag essen!

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Veganes Quinoa-Chili

Gestern gab es ein Züricher Geschnetzeltes mit Seitan statt Fleisch. Da es im Internet schon gefühlte 1000 Rezepte dazu gibt, lohnt es sich nicht, es hier noch einmal aufzuschreiben. Das Geschnetzelte wird wie immer zubereitet, nur dass wir eben Seitan statt Fleisch angebraten haben. Der Seitan war diesmal gekauft und nicht selbst gemacht. Er hat mir persönlich ganz gut geschmeckt, auf jeden Fall nicht so gummiartig wie der Hausgemachte. Trotzdem muss ich sagen, dass solche Fleischersatz-Gerichte wohl nicht dauerhaft Einzug halten werden. Da gibt es bessere Rezepte, die von vorneherein vegetarisch sind.

So wie unser heutiges Mittagessen: Ein veganes Quinoa-Chili. Ich habe es im Crock Pot geschmort, man kann es aber selbstverständlich auch auf dem Herd zubereiten. Zu beachten ist eigentlich nur die Einweichzeit der Bohnen über Nacht.

Quinoa-Chili - vegan

½ cup Azuki-Bohnen, mind. 12 Stunden über Nacht eingeweicht
½ Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Tetrapack Tomaten in Stücken
1 Glas Salsasauce
1 Dose Kidneybohnen
1 Dose Mais
1 cup Quinoa

Die eingeweichten Bohnen gründlich abwaschen, dann für 15 Minuten vorkochen. In der Zwischenzeit Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in den Crockpot geben. Dann mit den restlichen Zutaten mischen. Wer möchte, kann noch etwas Salz und Pfeffer zugeben. Dann das Ganze auf Stufe High ca. 5-6 Stunden garen.

Man kann den gründlich gewaschenen Quinoa gerne von Anfang an untermischen, mir wird er aber so zu weich und matschig. Deshalb koche ich ihn kurz vor Ende der Garzeit in Gemüsebrühe. Oder ich gebe ihn 1 Stunde vor Ende der Garzeit in den Slow Cooker.

Wer das Chili in der Pfanne zubereitet, sollte zuerst Zwiebel und Knoblauch in etwas Öl andünsten und dann die restlichen Zutaten (außer Quinoa) zugeben.
Ich schätze, dass die Azukibohnen ca. 45-60 Minuten brauchen, bis sie gar sind. Ca. 15 Minuten vor Ende der Garzeit kann man dann den Quinoa zugeben. 

Statt der Azuki-Bohnen kann man selbstverständlich jede andere Art von Bohnen nehmen oder einfach nur die Kidneybohnen zugeben.

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