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Apfel-Hirseauflauf, vegan

Heute gibt es wieder ein Rezept zur aktuellen Apfel-Saison. Inspiriert wurde es von einem Rezept aus La Veganista, ein Buch, das ich Euch immer wieder ans Herz legen möchte. In diesem Apfel-Hirseauflauf kommen alle Geschmäcker zusammen, die ich liebe – warme Hirse, Äpfel mit Zimt und dazu noch eine feine Kokosnote. Einfach ein himmlisches Herbstgericht! Wie ich festgestellt habe, eignet es sich als Frühstück, süßes Mittagessen, Nachmittagssnack und auch als süßes Abendessen - ist also ein Allround-Talent :)


Apfel-Hirseauflauf, vegan

2 cups (500ml) Wasser
1 cup Hirse

1 Dose Kokosmilch (nur das feste Kokosmus)
4 EL Kokosflocken
1 TL Vanilleextrakt
3 EL Kokosblütenzucker oder Agavensirup

4 große Äpfel
2 EL Rohrzucker
1 TL Zimt
1 TL Apfelkuchen- oder Lebkuchengewürz

Backofen auf 200°C vorheizen.

Hirse mit dem Wasser aufkochen und dann 15 Minuten ziehen lassen, bis das Wasser aufgesogen ist.

In der Zwischenzeit die Äpfel schälen und klein schneiden. In einer Auflaufform verteilen. Zucker mit Zimt und Apfelkuchengewürz mischen und auf die Apfelstücke streuen. 
Die Kokosmilchdose öffnen und das feste Kokosmus oben mit einem Löffel abschöpfen und unter die Hirse mischen. Vanilleextrakt, Kokosblütenzucker und Kokosflocken untermischen und abschmecken. Masse auf den Äpfeln verteilen. Im Backofen 30 Minuten backen.

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Rohkost-Snickers

Ahhh, ich liebe Snickers! Wenn jemand ein veganes und dazu noch kalorienfreies Snickers erfinden könnte, wäre ich der beste Kunde! Aber bis es so weit ist, habe ich mich an eine Rohkostvariante gewagt und bin begeistert! Ohne Kalorien lässt sich das selbstverständlich nicht herstellen, dafür genügt wirklich ein kleines Stück (falls man danach aufhören kann....). Und man kann es auf jeden Fall gesund nennen.

Rohkost-Snickers

Keks-Basis

2 cups Cashewkerne
4 EL Agavensirup
3 EL geschmolzenes Kokosöl

Füllung

1 Packung (250g) Soft-Datteln
5 EL Agavensirup
4 EL geschmolzenes Kokosöl
2 TL oder 1 Pck Vanille-Extrakt

1 cup Erdnüsse (ungesalzen)

Für die Keksbasis Cashewkerne im Mixer zu einem feinen Mehl zerkleinern. Mit Agavensirup und Kokosöl mischen und dann die Masse in eine mit Alufolie ausgelegte Auflaufform (meine ist ca. 14x22cm) pressen. Für ca. 30-60 Minuten in die Tiefkühltruhe stellen.

Für die Füllung die Datteln im Mixer ganz fein zermahlen, so dass ein ganz feiner Brei entsteht. Agavensirup, Kokosöl und Vanille-Extrakt zufügen und gut vermengen. Vorsichtig die Erdnüsse unter die Masse heben. Füllung auf dem mittlerweile harten Boden verteilen. Mit einem Silikonspatel funktioniert das super. Noch einmal für eine Stunde in die Tiefkühltruhe stellen.

Jetzt kann die Masse geschnitten und mit dunkler Kuchenglasur überzogen werden. Die Glasur lässt sich auch ganz einfach aus Kakaobutter, Kakao und Agavensirup herstellen. Nach dem Trocknen am Besten im Kühlschrank aufbewahren.

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Veganer Bananen-Kokos-Kuchen

Weil der Sommer sich hier nicht blicken lassen will, versuchen wir, ihn mit möglichst vielen sommerlichen Rezepten anzulocken. Letzte Woche gab es einen leckeren Bananen-Kokos-Kuchen. Oft haben wir Bananen übrig, die uns zu reif sind, deshalb probiere ich so viele Bananenkuchenrezepte aus. Dieser hier ist sehr saftig und hat durch das Kokosöl eine tolle Kokos-Note!

Veganer Bananen-Kokos-Kuchen

3 reife Bananen
¼ cup (60g) weiche Margarine
¼ cup Kokosöl (flüssig, also erwärmt)
½ TL Balsamico Bianco
¾ cup Zucker
½ cup Kokosflocken
2 cups Mehl
½ TL Natron
1 Pck Backpulver
1 Prise Salz

Ofen auf 180°C vorheizen.

Die Bananen von Hand oder im Mixer zermatschen. Kinder machen das auch sehr gerne ;)
Margarine, Kokosöl, Balsamico und Zucker zugeben und gut vermischen.

Kokosflocken, Mehl und restliche Zutaten hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren. In eine gefettete Kastenform füllen und ca. 50-60 Minuten backen.

Tipp: In einer großen (30cm) Kastenform wird der Kuchen nicht so hoch, ich würde eine 24-er oder 25-er Form empfehlen. Geschmacklich egal, aber optisch schöner.

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Rohkost Schoko-Cookies

"Mama, wir haben Hunger. Bekommen wir 'was Süßes?" Diesen Satz höre ich in den Ferien pro Tag gefühlte 100 Mal. Deshalb habe ich einige gesunde Snacks für die Kinder ausprobiert, die ohne Zucker und trotzdem süß sind. Außerdem gibt es immer einen Obstteller und Trockenfrüchte, Nüsse etc. in Gläsern auf dem Tisch. Das hilft auch gegen die ständigen Fragen nach Essen.

Heute stelle ich Euch das erste Snack-Rezept vor: Gesunde Schoko-Kekse. Wenn man keinen Dörrautomat hat, kann man die fertige Masse auch super in Bällchen rollen und in Kokos wälzen. Dann sind es Schoko-Energiebällchen.

Rohkost Schoko-Cookies

1 cup Mandeln (bitte unbedingt über Nacht einweichen!)
1 1/2 cups Cashewkerne
1 cup Datteln (wenn möglich auch 1 Std vorher einweichen)
2 EL Agavensirup
1 EL Kokosöl
1 EL Vanille-Extrakt
1/2 cup Kakao

Mandeln abgießen. Mit Cashews in einem Mixer fein mahlen. Datteln, Agavensirup, Kokosöl (bitte flüssig) und Vanille-Extrakt hinzufügen und wieder zerkleinern, bis es eine teigige Konsistenz hat. Kakao zugeben und noch einmal mixen. 

Die Masse am Besten mit einem kleinen Eiskugel-Portionierer auf die mit Paraflexx-Matten belegten Bleche des Dörrautomaten geben und mit den Fingern platt drücken. So werden alle Kekse schön rund und gleich groß. Je nach Dicke und gewünschtem "Knusprigkeits-Grad" für 10-24 Stunden trocknen. 

Falls man keinen Dörrautomaten hat, einfach mit dem Eiskugel-Portionierer Teig abstechen und in der Hand rollen. In Kokosflocken wälzen und dann roh aufessen. Die Bällchen sollten dann im Kühlschrank aufbewahrt werden.

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Veganer Schoko-Bananenkuchen

Zum Wochenende hin melde ich mich mal wieder mit einem Kuchenrezept zurück. Bananenkuchen ist für Neu-Veganer super geeignet, da er auch ohne Eier und Ei-Ersatz funktioniert. Deshalb gibt es wohl auch gefühlte Millionen Rezepte im Internet. Mein Lieblingsrezept möchte ich heute mit Euch teilen. 

Veganer Schoko-Bananenkuchen 

1/4 cup Sojamilch Vanille
1 TL Weißer Balsamico
4 reife Bananen
100g weiche Margarine
1/2 cup Zucker

2 cups Mehl
1 Pck Backpulver
1-2 TL Zimt
1 EL Vanilleextrakt

1 Pck Schokotropfen zartbitter

Backofen auf 180°C vorheizen.

Zuerst die Sojamilch mit dem Essig mischen und stehen lassen (sie flockt dann aus, keine Angst, das ist so gewollt). Die weiche Margarine mit dem Zucker aufschlagen. Dann  die Bananen mit einer Gabel oder im Mixer schön zerkleinern und dazugeben. Mit den restlichen Zutaten mischen. Zum Schluss die Schokotropfen unterheben. Teig in eine gefettete Kastenform geben und im Backofen bei 180°C für 55-60 Minuten backen.


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Schneller veganer Apfelkuchen

Einen frischen Apfelkuchen am Sonntag Nachmittag – wer möchte das nicht?! Wir hatten noch ein paar ältere Äpfel hier liegen, also habe ich nach dem Mittagessen kurz entschlossen einen Apfelkuchen gebacken. Er ist natürlich vegan, superschnell gemacht und genau das Richtige an so einem verregneten Sonntag. Wirklich der leckerste, lockerste vegane Kuchen, den ich bisher gemacht habe!

Schneller Apfelkuchen

2 mittelgroße Äpfel, geschält und geviertelt

2/3 cup Sojamilch Vanille + 2 TL Balsamico bianco
2/3 cup Margarine (ca. 120g)
1 cup Zucker
½ TL Zimt
1 Pck Vanillearoma Dr. Oetker
½ cup Wasser, vermischt mit 1 EL Stärke (Mondamin) und 1 ELSojamehl
2 ½ cups Mehl
1 TL Backpulver

Backofen auf 180°C vorheizen.

Sojamilch mit Essig mischen und etwas stehen lassen, so dass sie ausflockt. Margarine in der Mikrowelle erwärmen, mit Zucker, Zimt, Vanillearoma in der Teigmaschine verrühren. Sojamilch und Wasser-Stärke-Gemisch hinzugeben und umrühren. Mit Mehl und Backpulver zu einem schönen Teig glatt rühren. Der Teig sollte nicht zu weich sein, damit die Äpfel nicht einsinken.

Den Teig in eine runde 26cm-Form geben, geviertelte Äpfel darauf verteilen. 1 EL Zucker mit 1 TL Zimt mischen und auf dem Kuchen verteilen. Im Backofen bei 180°C ca. 50-60 Minuten backen.
Am Besten noch lauwarm mit frischer Sahne genießen.

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Veganes Schokoeis

Diese Woche habe ich die Eismaschine meiner Mutter ausgeliehen. Nicht so ein pobliges Teil mit Kühlakku, wie es in meinem Tiefkühler rumliegt, nein, so eine richtig schicke Maschine mit Kompressor. Demnächst stehen also einige Experimente mit verschiedenen Eissorten an.
Da es in unseren Supermärkten kein Sojaeis gibt, muss ich da jetzt dringend selbst ran. Denn auf ein leckeres Schoko-Eis möchte ich auf keinen Fall verzichten!
Milch und Sahne im Eis zu ersetzen wird ja ziemlich einfach, aber was wirklich spannend ist, sind die verschiedenen Bindemittel, mit denen man arbeiten kann. Johannisbrotkernmehl, Agar-Agar, Pfeilwurzelstärke... alles wird ausprobiert. Mein erster Versuch heute ist ein Schokoladeneis mit Pfeilwurzelstärke. Diese Idee habe ich aus meinem neuesten veganen Kochbuch Vegan Scoop . Der Nachteil bei Pfeilwurzelstärke ist, dass man die Eismasse aufkochen muss. Da das bei Schoko aber sowieso nötig ist, war das kein Problem. Die Masse muss natürlich hinterher erst abkühlen, bevor sie in die Eismaschine darf. Alles hat super funktioniert, die Masse ist schön eingedickt und schmeckt himmlisch!. Und hier nun das Rezept:

Veganes Schokoeis

¼ cup Sojamilch Vanille
2 EL (16g) Pfeilwurzelstärke

¾ cup Sojamilch Vanille
120g Zartbitterschokolade in Stückchen oder Schokotröpfchen
¾ cup Zucker
2 EL Kakao

2 Pck Sojasahne

ca. 50g Schokoraspeln

  1. Schritt: Die Pfeilwurzelstärke mit der Sojamilch vermischen und beiseite stellen.
  2. Schritt: Die restliche Sojamilch mit der Schokolade, dem Zucker und dem Kakao mischen und aufkochen. Sobald die Masse kocht, Pfeilwurzelstärke-Milch hinzugeben und Topf von der Platte nehmen. Noch etwas weiter rühren, die Masse dickt jetzt schön ein.
  3. Sojasahne unterrühren.
  4. Masse abkühlen lassen und im Kühlschrank kühlen.
  5. Eismasse in die Eismaschine geben, kurz vor Ende ca. 50g (½ Packung) Schokoraspeln dazugeben und unterrühren lassen. 

    Noch zwei Tipps: Wer keine Sojamilch mit Vanillegeschmack hat, sollte noch etwas Vanillearoma zugeben. Und selbstverständlich funktioniert das Rezept auch mit einer günstigen Eismaschine mit Akku!

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Vegane Pfannkuchen

Im Moment probiere ich nicht jeden Tag ein neues Rezept aus, deshalb ist es inzwischen etwas ruhiger geworden. Gestern gab es zum wiederholten Mal Pfannkuchen – natürlich vegan, also ohne Eier. Ich habe vor einiger Zeit auch noch nicht geglaubt, dass das funktioniert, ist aber wirklich ohne Probleme machbar. Zum Binden vermische ich 2 EL Sojamehl mit etwas Wasser zu einem Brei und gebe ihn zum Teig dazu – ich habe den Eindruck, das tut ihm gut. Mit den verschiedenen Milch-Alternativen kann man experimentieren und ich möchte Euch mal meine Ergebnisse mitteilen:

Soja-Milch Vanille: Unser „Allheilmittel“ macht sich super als Pfannkuchen. Wir essen unsere immer mit einem süßen Belag, deshalb passt das leichte Vanillearoma sehr gut dazu. Ansonsten kann man natürlich auch Sojamilch natur nehmen.

Mandelmilch: Mit Mandelmilch habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Pfannkuchen sehr weich (wir sagen „lätschig“) werden. Außerdem waren sie recht schwer zu wenden und haben leicht Risse bekommen.

Haselnussmilch: Mit Haselnussmilch haben wir super Pfannkuchen gemacht. Obwohl die Haselnussmilch auch Fett enthält, wurden die Pfannkuchen nicht zu weich. Aber auch sie lassen sich etwas schwerer wenden, deshalb lieber etwas dicker machen. Natürlich kommt der Nussgeschmack deutlich raus, passt aber wunderbar zu Schokocremes. Mein Favorit: Pfannkuchen mit Schokocreme und Banane. Mmmh!

Hafermilch: Mit Hafermilch bekommt man die geschmacklich neutralsten Pfannkuchen hin. Die Getreidenote ist nicht zu schmecken, gerade weil ich immer mindestens 50% Vollkornmehl benutze.

Pfannkuchen kann man also prima auch ohne Eier herstellen, wer hätte das gedacht! Man sollte aber auf jeden Fall etwas Backpulver zum Mehl geben und die Sojamehlmischung zur Bindung würde ich auch Jedem empfehlen. Ein genaues Rezept kann ich Euch gar nicht einstellen, da ich einfach einen Liter Milch mit Mehl, Backpulver und Bindemittel vermische, bis es von der Konsistenz her passt. Dann lasse ich den Teig ca. 30 Minuten quellen, gerade bei Vollkornmehl ist das sehr wichtig. Die Portion Teig reicht dann gerade so für die Kinder und mich – die hauen ganz schön rein! 
Viel Spaß beim Nachmachen!

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Kokos-Couscous mit Mandelkrokant

Heute gibt es mal wieder ein süßes Rezept. Als Nachtisch geeignet oder auch als warmes Frühstück. Die Idee dazu habe ich aus dem aktuellen "Alnatura"-Heft.

Kokos-Couscous mit Mandelkrokant

170g Couscous
400ml Kokosmilch
2 EL Rohrzucker
Mark einer Vanilleschote

Krokant:
4 EL Rohrzucker
3 EL Mandeln gehobelt
3 EL Kokos-Chips

Kokosmilch mit Zucker und Vanille erhitzen und Couscous darin garen. Abkühlen lassen und Krokant herstellen.

Für das Krokant den Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen. Mandeln und Kokos-Chips dazugeben und gut rühren. Mischung auf einem Backpapier verteilen und abkühlen lassen.

Dazu passt super eine frisch geschnittene Mango oder Ananas.

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Energiebällchen

Schon wieder ein Dienstag ohne Burger-Rezept. Die gebackenen Falafel, die ich heute probiert habe, waren wirklich schrecklich, deshalb habe ich auf gekaufte Bio-Burger von Aldi zurückgegriffen. Glücklicherweise hatte ich die für Notfälle im Kühlschrank! 

Das Rezept für den Zucchini-Schoko-Kuchen, der gerade aus dem Backofen kommt, habe ich ja auch schon gepostet, deshalb folgt heute ein Rezept für kleine Energiebällchen. Da meine Kinder sich noch nicht wirklich an den Carob-Geschmack gewöhnt haben, verwende ich wieder Kakao.

Energiebällchen

10 Softdatteln ohne Stein
1/2 cup Cashewkerne
1/2 cup Kokosflocken
2 EL Chiasamen
2 EL Kakaopulver
1 EL Kokosöl, geschmolzen
Mark von 1/2 Vanilleschote oder 1/2 TL Vanilleextrakt

Alle Zutaten in den Mixer geben und schön zu einer homogenen Masse pürieren. Kugeln daraus formen und wenn gewünscht noch einmal in Kokosflocken rollen. 

Meine Kinder haben die Bällchen noch nicht getestet, eventuell müsste man noch etwas Agavensirup hinzufügen, falls sie nicht süß genug sind. Mir reicht die Süße von den Datteln.

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Energieschub-Smoothie

Normalerweise bin ich nicht der große Smoothie-Trinker. Ich kaue mein Essen einfach lieber. Heute hatte ich am späten Vormittag so richtig Lust auf etwas Süßes, wollte aber nicht meine übliche Banane essen. Zufällig fiel mir ein, dass ich ein tolles Smoohtie-Rezept auf Pinterest gesehen habe. Und diesen Smoothie habe ich heute ausprobiert. Er war fantastisch! Süß, eine tolle Kombinaiton an Aromen und hat mich sowas von satt gemacht. Den werde ich bestimmt noch öfter machen!

Energieschub-Smoothie

1 Banane
1 cup (also 250ml) kalte Vanille-Sojamilch
3 getrocknete Datteln, entsteint
1 EL Chia-Samen
2 EL Cashewkerne

Alles in einem Mixer gut pürieren, bis wirklich keine Stückchen mehr sichtbar sind.
Wer es gerne ganz kalt mag, kann auch noch 2 Eiswürfel hineingeben. Da es bei uns aber heute wieder so richtig heftig schneit, habe ich mir das gespart.

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Apfelpfannkuchen

Normalerweise mache ich unsere Pfannkuchen immer mit recht vielen Eiern, deshalb war ich schon etwas skeptisch, ob die Apfelpfannkuchen so gut werden, wie wir sie gewohnt sind. Aber meine Befürchtungen waren umsonst – die "Apfelküchle", wie wir sie hier nennen, schmecken genau so gut wie immer. Wieder ein Rezept, das sich ganz einfach „veganisieren“ ließ!
Der Plan war ja, dass die Kleinen morgen noch ein paar Apfelpfannkuchen in den Kindergarten mitnehmen können, aber leider haben sie so lecker geschmeckt, dass alle ruck zuck aufgegessen waren :)

Apfelpfannkuchen – vegan

200g Dinkelmehl
2 EL Gluten
1 TL Backpulver
300ml Sojamilch Vanille
2 EL Agavendicksaft
2 Äpfel

2 TL Zucker
1 TL Zimt

Äpfel schälen und ein kleine Stücke schneiden. Aus den restlichen Zutaten einen zähflüssigen Teig herstellen. Äpfel untermischen. In einer Pfanne in etwas Margarine bei mittlerer Hitze anbraten.
Zucker mit Zimt mischen und über die fertigen Apfelpfannkuchen streuen.

Hinweis: Das Gluten wird hier hinzugefügt, weil Dinkel von Natur aus weniger Gluten enthält als Weizen.

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Carob-Mandelkonfekt

Nach einem entspannten Wochenende mit leckeren Zucchini-Nudeln melde ich mich heute wieder zurück mit einem süßen Rezept. Die Kinder (ja, ich gebe es zu, ich auch) brauchen am Nachmittag einfach noch eine Kleinigkeit zum Naschen. Seit Januar mache ich zwar regelmäßig einen Obstteller, aber trotzdem bleibt immer die Frage nach etwas „Süßem“. Also probiere ich heute wieder einen gesunden Snack aus, diesmal mit Carob-Pulver statt Kakao.

Carob-Mandelkonfekt - vegan

1 cup Kokosflocken
2/3 cup gemahlene Mandeln
¼ cup Carob Pulver
6 EL Honig oder Agavendicksaft
¼ cup Kokosnussöl, geschmolzen
2 TL Vanilleextrakt

Alle Zutaten im Mixer pürieren, in Bällchen formen und dann im Kühlschrank abkühlen lassen. So wird das Kokosfett wieder fest.

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Backen für Gemüseverweigerer - Schoko-Zucchini-Kuchen

Dass meine großen Kinder kein Gemüse mögen, ist ja kein Geheimnis mehr. Deshalb bin ich immer am Überlegen, wie ich ihnen Gemüse möglichst unauffällig unterjubeln kann. Die Rüblitorte war ein erster Erfolg. Heute erfolgt Versuch Nr. 2: Zucchini-Schoko-Kuchen. Das wollte ich schon längst ausprobieren, jetzt habe ich im Internet ein schönes Rezept gefunden und es „veganisiert“.

Schoko-Zucchini-Kuchen - vegan

2 große Zucchini, im Mixer fein zerkleinert (das sollten dann ungefähr 2 cups ergeben)

¾ cup Zucker
6 EL weiche Margarine (ca. 90g)
1 EL Sojamehl mit 2-3 EL Wasser verrührt (oder für nicht-Veganer 1 Ei)
1 TL Vanilleextrakt
1 TL Zimtpulver
1 ¼ cups Mehl
¼ cup Kakao
1 Pck. Backpulver

Backofen auf 180°C vorheizen.
Die Zucchini in ein Sieb geben und im Waschbecken abtropfen lassen, solange man den Rest zubereitet.
In einer Rührmaschine Zucker und die weiche Margarine gut verquirlen, die Sojamasse dazugeben. Mit Vanilleextrakt und Zimt mischen. Dann die abgetropften Zucchinis zugeben. Zum Schluss Mehl, Kakao und Backpulver unterrühren.

Teig in eine Kastenform geben und bei 180°C ca. 50 Minuten backen. 
Gut auskühlen lassen, da der Kuchen warm noch ziemlich krümelig ist.

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Schoko-Muffins vegan

Am Wochenende backen wir meistens etwas Süßes für den Nachmittag. Heute haben wir uns an vegane Schoko-Muffins herangetraut, sie sind wirklich sehr schokoladig und sehr gut geworden. Der erste Versuch gestern mit Öl hatte einen etwas komischen Nachgeschmack, deshalb haben wir heute das Rezept etwas umgewandelt und jetzt ist es genau richtig. Das Original stammt aus dem Buch Vegan Diner von Julie Hasson. 
Ich kann wirklich jedem empfehlen, sich ein Set an cups zum Abmessen der amerikanischen Rezepte zuzulegen. Es ist so viel einfacher, als alle Zutaten abzuwiegen! Wer kein cup-Set hat, der kann auch einfach eine Tasse mit 250ml Inhalt benutzen.

Schoko-Muffins (vegan)

1/3 cup Margarine (ca. 75g)
½ cup Sojamilch Vanille
¼ cup Sojajoghurt Vanille
Mark von 1 Vanilleschote
¾ cup Zucker
1 EL Sojamehl + 2-3 EL Wasser
1 cup Mehl
½ cup Kakaopulver
1 EL Stärkemehl
1 Pck Backpulver
1 Pck Schokotropfen zartbitter (vegan)

Ofen auf 180°C vorheizen.
Margarine in der Mikrowelle kurz erwärmen, so dass sie schön weich ist. In einer Schüssel mit dem Joghurt, der Sojamilch, Vanille und Zucker verrühren. Das Sojamehl mit ca. 2-3 EL Wasser zu einem flüssigen Brei verrühren und zugeben. Dann das Mehl, Kakaopulver, Stärke und Backpulver untermischen. Zum Schluss noch die Schokotropfen unterheben. Sollte der Teig zu fest sein, noch etwas Sojamilch unterrühren.
Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und ca. zur Hälfte mit Teig befüllen.
Für 22 Minuten bei 180°C backen. Kurz auskühlen lassen und dann aus der Form nehmen und auf einem Kuchenrost abkühlen lassen.

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Schoko-Mousse 2

Das erste Schoko-Mousse mit Banane und dem kräftigen Kakao-Geschmack war eher etwas für erwachsene Schleckermäuler, die auf Bitterschokolade stehen. Damit die Kinder auch einen leckeren Nachtisch bekommen, habe ich gleich noch eine zweite Variante ohne Banane und mit zuckerreduziertem Kabapulver gemacht. Dadurch schmeckt es etwas milder und ist besser für Kinder geeignet.

Schoko-Mousse 2

50g Zartbitterschokolade, geschmolzen
400g Seidentofu
3 EL Kaba
1 EL Agavendicksaft

Alle Zutaten in einen Mixer geben und ordentlich durchmischen. Fertig.

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Veganes Mousse au Chocolat 1

Etwas Süßes, das man ohne Reue genießen kann!

Veganes Mousse au Chocolat 1



400g Seidentofu

3 EL Kakao

1 EL Chia-Samen

10g Agavendicksaft

1 Banane

50ml Hafermilch



Alle Zutaten in einen Mixer geben und fein pürieren. Vor dem Verzehr noch kurz im Kühlschrank ziehen lassen, damit die Chia-Samen etwas aufquellen.

Sooo lecker und dazu noch fettarm, ohne Zucker und gesund! 


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Vegane Kokos-Schokoriegel

Als erstes Rezept aus Vegan for Fit haben wir heute die Kokos-Schokoriegel ausprobiert. Leider habe ich bisher nie alle benötigten Zutaten im Haus, deshalb haben wir Palmin statt Kakaobutter verwendet. Das Ergebnis ist auf jeden Fall sehr lecker! Für einige meiner Kinder war die Glasur etwas herb, aber ich mag es gerne so. Wer nicht vegan lebt, kann die Kokosriegel auch einfach in fertige Kuchenglasur tauchen. Das geht dann noch schneller.



Kokos-Schokoriegel - vegan



300g Kokosflocken

60g Agavendicksaft

90g Kokosmilchfett (das, was sich oben in einer Dose Kokosmilch absetzt)



Die Kokosflocken im Mixer noch etwas feiner mahlen. Mit den übrigen Zutaten vermengen. Masse auf eine Frischhaltefolie geben und zu einem flachen, länglichen Laib formen. In Frischhaltefolie einschlagen und 10 Minuten auf einem Teller in den Tiefkühler stellen.



Glasur



100g Palmin

120g Mandelmus

70g Agavendicksaft

Mark von ½ Vanilleschote oder etwas gemahlene Vanille



Palmin in der Mikrowelle oder über dem Wasserbad schmelzen. Übrige Zutaten mit einem Schneebesen unterrühren.



Jetzt den Kokos-Laib aus dem Tiefkühler holen. Er lässt sich jetzt ganz leicht mit einem großen Messer in Riegel schneiden. Riegel in die Glasur tunken und auf einem Backgitter legen. Am Besten ein Backpapier darunterlegen, das erspart viel Putzarbeit!



Wer ungeduldig ist, kann die Riegel jetzt noch kurz in den Kühlschrank stellen und dann gleich einen genießen.



Die Riegel sollten im Kühlschrank aufbewahrt werden.

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